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Highlights der Agenda
Leipzigs Rolle als Forschungs- und Innovationsstandort
“Leipzig hat sich zunehmend als Zentrum der lebenswissenschaftlichen Forschung in Europa etabliert. Mit Einrichtungen wie dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) und dem BioCity Campus bietet die Stadt eine starke Infrastruktur für biotechnologische Forschung und Entwicklung. Accelerator-Programme wie Medical Forge unterstützen die Umsetzung medizinischer Innovationen in die Praxis,
erläutert der Initiator der Konferenz, Leonard Sachs, die Entscheidung, die pulsierende sächsische Stadt als Austragungsort für diese europaweit einmalige Konferenz zu wählen.
Die Stadt beherbergt ein dichtes Netz von Forschungseinrichtungen, darunter drei Max-Planck-Institute, zwei Fraunhofer-Institute und mehrere Universitäten, die alle zu Spitzenleistungen in der Biomedizin beitragen. Dies macht Leipzig zu einem idealen Gastgeber für ein Forum, das sich auf Innovation und Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Adipositas konzentriert.
Präsenz und Online-Format für internationale Reichweite
Das European Biopharma Obesity Innovation Forum bietet eine Plattform für Vordenker aus verschiedenen Sektoren, um Erkenntnisse auszutauschen, neue Partnerschaften zu schmieden und Innovationen in der Adipositasbehandlung voranzutreiben. Angesichts der weltweit zunehmenden Belastung durch Adipositas zielt EBOIF darauf ab, sinnvolle Lösungen durch Wissenschaft, Strategie und Investitionen voranzutreiben.
Die Veranstaltung wird als zweitägige Präsenzkonferenz in Leipzig stattfinden. Sie wird durch virtuelle Sitzungen am 18. und 19. Juni ergänzt, um eine internationale Teilnahme zu ermöglichen.
Weitere Informationen, das vollständige Programm und die Anmeldung unter: www.sachsforum.com/1eboif-about.htm
Medienkontakt:
SCHWARZ Finanzkommunikation
Frank Schwarz
+49 611 580 29290
schwarz@schwarzfinancial.com
Oben stehende Texte, oder Teile davon, wurden automatisch mit Hilfe eines Übersetzungssystems (DeepL API) aus dem Originalsprachtext übersetzt.
Trotz sorgfältiger maschineller Verarbeitung können Übersetzungsfehler nicht ausgeschlossen werden.